Fakten
Entstehung:
Mark Zuckerberg entwickelte Facebook 2004 für die Studenten der Harvard University. Später wurde Facebook für alle Studierende in Amerika freigeschaltet. 2006 konnten sich bereits Studenten aus der ganzen Welt bei Facebook anmelden. Später kamen auch andere Schulen und Firmen hinzu.
User:
Heute zählt Facebook zu den grössten Online Communitys weltweit und hat über 90 Millionen aktive User.
Seit kurzem hat Facebook auch My Space überholt und steht somit an 1. Stelle aller sozialen Netzwerke im Internet.
Mehr als die Hälfte der Facebook-Benutzer geht nicht mehr zur Schule. Die Anzahl registrierter User ab 25 und älter wächst am schnellsten.

Photos:
Gemäss comScore ist Facebook No. 1 photo sharing application im Web. Es werden täglich mehr als 24 Millionen Fotos heraufgeladen.

Warum ist Facebook so erfolgreich und welche Unterschiede gibt es zu anderen sozialen Netzwerken?
Private Daten:
Als wesentlichen Unterschied zu anderen sozialen Netzwerken hat man bei Facebook immer die Übersicht über seine privaten Daten. Man kann selbst entscheiden für wen man seine Daten zugänglich machen will.

Freunde:
Ausserdem konzentriert sich Facebook auf real existierende Gruppenformationen welche zum Beispiel die regionale Herkunft oder die Arbeit als bindenden Hintergrund haben. Über den Friend-Finder wird nach realen Namen gesucht.


Somit sind meine Freunde auf Facebook ausschliesslich Menschen, die ich persönlich getroffen habe.
Bei My Space kommt es häufig vor, dass man von irgendwelchen Leuten eine Kontaktanfrage bekommt, da es einigen nur darum geht möglichst viele „Freunde“ in ihrem Addressbuch zu haben.
Design:
Facebook hat ein relativ offenes Design. Jeder kann mehr oder weniger auf ganz einfache Weise selbst wählen wie sein Profil aussehen soll, indem man verschiedene Applikationen zufügt.
Sprachen:
Facebook gibt es mittlerweile in 15 Sprachen. Gestartet wurde die Online Community auf Englisch, doch innerhalb der letzten 4 Monate wurde Facebook auf 14 weitere Sprachen übersetzt. Und es sollen noch mehr dazu kommen.
In Kontakt bleiben:
Die Mundpropaganda spielt wohl auch eine grosse Rolle. Heutzutage kennt (fast) jeder Facebook.
Ich war vor kurzem in Mittelamerika in den Ferien und anstatt dass man Mailadressen getauscht hat wie das früher üblich war, schreibt man sich heute den Namen auf mit welchem man bei Facebook angemeldet ist. Jeder geht davon aus, dass man einen Account hat.
So können während oder nach den Ferien die Bilder ausgetauscht werden. Man kann seine Freunde mit Bilder und Videos immer auf dem laufenden halten wenn man längere Zeit unterwegs ist.

Wenn ich nach Bekannten suche und diese noch keinen Account haben, kann ich ihnen direkt eine Einladung senden damit sie meine Bilder/Daten einsehen können.

Kurz und knapp:
Für mich ist Facebook ein ideales Mittel um mit meinen Freunden, welche auf der ganzen Welt verstreut sind, in Kontakt zu bleiben und auch immer wieder aktuelle Fotos anschauen zu können.